»kaffeekränzchen.«





»kaffeekränzchen.«

fotografie. hier & jetzt. liebe. zukunft.


die beste methode, das leben angenehm zu
verbringen ist, guten kaffee zu trinken.
und wenn man keinen haben kann, so soll man
versuchen, so heiter und gelassen zu
sein, als hätte man guten kaffee getrunken.
(jonathan swift)




home | me | gästeliste | abo








let me go home. i wanna go home.

home - zuhause. ja darauf richte ich gerade meine gesamten gedankenausstöße. besser ist es. nicht, dass sie verschwendet werden, denn für ein zuhause lohnen sich die gedanken. jap. für alles andere ist keine zeit, keine kraft da. warum sollte auch? ich kümmer mich um mein zukünftiges zuhause. also um mich. hach wunderbar. allein meins.

der rest ist auch nicht weiter erwähnenswert. alles in die hose gegangen. warum hab ich bitte wieder zu viel energie reingesteckt? für was und wen? ich bin zu gut, ich merk schon. aktion sinnlos. wird ausnahmsweise mal gestrichen von der vergangenheits-liste. weggelöscht. ersatzlos gestrichen, wie man es unter den typografen so schön nennt. diesmal bereue ich alles. wirklich alles - nichts gutes nehm ich mit aus dieser sache. & das sag ich nicht, weil ich wütend oder aggressiv bin. nein das mein ich völligst ernst.

fehler begang ich, die wirklich nicht hätten sein müssen. enttäuschen musste ich, was nicht in meiner natur liegt. und dann kam dafür diese sache. ha, vielleicht war es die rache von dem der sich der schöpfer nennt (oder was auch immer es sein mag, was unsere taten betstraft). der mir einfach das zurückgab, was ich einem anderen menschen genau so zugefügt habe. recht herzlichen dank. die lektion habe ich verstanden.

ich war durchaus fertig die letzte woche. (und das nach einem wundertollen urlaub). bis vorgestern dacht ich, ich sei in einer sackgasse gelandet, wo es nicht nur kein geradeaus gibt, sondern auch keine zurück mehr. aber diese hab ich überwunden. muss eine versteckte falltür gewesen sein, die mir den weg nach draußen zeigte. schlussendlich bin ich auf einem guten weg. ich fühl mich wohl, ich fühl mich befreit. bereit für neue taten, neue projekte, neue arbeit & vor allem, und was mich durchaus am glücklichsten stimmen wird, für ein neues zuhause...

viele fragen mich, warum ich mir so den kopf mache. es sei doch nur eine wohnung. "miet doch ein zimmer in einer wg" heißt es immer. aber warum diesen faulen kompromiss eingehen. endlich soll mein reich her. das worin ich einfach ich sein kann. ein ort an dem ich meiner kreativität freien lauf lassen kann, mich allein unter die bettdecke kuscheln kann und einfach stolz darauf sein kann, was ich geschafft habe. das dritte mal umziehen innerhalb der letzten 2 jahre. nie war es DAS zuhause. das muss nun nachgeholt werden. und das wird es. sich wohlfühlen, ohne jemals von anderen abhängig zu sein.

meine katzer sitzen neben mir, einer rechts, die andere links. & wenn wir vorerst ein leben zu dritt führen, wir werden ein gutes leben haben. m+m+m.

kuss an das 2te herz, das sich nicht vorstellen kann, dass ich der zukunft hoffend engegen schaue.

 

nach jedem tief kommt ein hoch. so ist es immer.

 


 

 

 

 

 

 

24.6.09 00:16
 


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