»kaffeekränzchen.«





»kaffeekränzchen.«

fotografie. hier & jetzt. liebe. zukunft.


die beste methode, das leben angenehm zu
verbringen ist, guten kaffee zu trinken.
und wenn man keinen haben kann, so soll man
versuchen, so heiter und gelassen zu
sein, als hätte man guten kaffee getrunken.
(jonathan swift)




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bis zum schluss.

du sagtest was von liebe. was von gefühlen. wecktest alte erinnerungen. damals als alles schön und neu war. wir uns hatten und nichts wichtiger war. warum machen wir diese erinnerungen kaputt? wo stehen wir nun? irgendwo zwischen ende und neuanfang. aber am ende steht dann doch der abgrund & wir bereuen es diese grenze überschritten zu haben. denn am ende liegen wir beide am boden. reglos. um von ganz unten wieder anzufangen. dieses mal getrennt. & doch wieder allein. denn ein gemeinsam macht uns kaputt.

ich bin nun dieses reglose etwas, am grund dieser schlucht. du hast mich an die grenze gebracht & ich habe sie überschritten, bin gefallen. nun werde ich mal wieder damit leben müssen. wieder einmal neu aufrappeln, hochkommen, motivieren, nach vorn schauen. jedes mal bricht ein stück weg. am ende bleibt kaltes nichts. und ich mach niemals vorwürfe. genau das scheint der fehler zu sein. der innere kern ist noch ganz weich. aber jedesmal wird der kern kleiner, härter.

 

wieder einmal zeig ich einfach stärke. anderes bringt ja doch nichts. es war einmal vergangenheit und zurück. die schlucht war mal wieder tief genug. lass mich jetzt einfach in ruhe empor klettern. allein.

 

kämpfernatur, schätzeken!

 

 

 

31.5.10 17:51
 


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