»kaffeekränzchen.«





»kaffeekränzchen.«

fotografie. hier & jetzt. liebe. zukunft.


die beste methode, das leben angenehm zu
verbringen ist, guten kaffee zu trinken.
und wenn man keinen haben kann, so soll man
versuchen, so heiter und gelassen zu
sein, als hätte man guten kaffee getrunken.
(jonathan swift)




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fotografie.

zwischendurch

ich entschuldige mich im voraus bei allen lesern für etwaige fehler.

hab selbst schon viele fehler und formulierungsblödsinn gelesen. aber es ist eben von der seele geschrieben. und deshalb möchte ich es nicht korrigieren.

 

liebe! mutti und andreas!

 

 

6.5.10 01:39


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wann hört es auf. wann fängt es an.

tag für tag.

die tage beginnen mit stress. rennen zur u-bahn. in dieser hektischen stadt. die hektik, die ich nicht mehr wahrnehme, weil es angenehm ist. es geht weiter mit mindestens 8-10std arbeit oder schule. der feierabend wird eingeläutet und es heißt nach hause hetzen. schnell die wichtigen dinge erledigen....einkaufen, zur post, buchaltung, rechnungen zahlen, aufräumen... weiter... man will ja was von dem abend haben. wieder durch die stadt hetzen. angekommen bei freunden bzw. bekannten. wein oder bierchen trinken. sich einredend, das es die entspannung des tages bringt. verfehlt. denn 2 oder 3 stunden später wieder zur bahn hetzen. nach hause. schlafen. eventuell noch auf den nächsten tag vorbereiten.

 

so geht es tageintagaus. schön ist es ja auch. aber nie entspannend.

 

alternativ dazu, das entspannungsprogramm:
den feierabend einläuten siehe oben. dann einkaufen. überlegen was man essen will. heut mal kein chinamann. nein. kochen ist angesagt. auch allein. das gönn ich mir. also...zu hause kochen. rechner. emails, facebook, myspace checken. sehen was am wochenende geht. auch schon montag. arbeiten? party? chilln? aber chillig geht ja auch nicht. muss ja zumindest am wochenende was los sein... mails gecheckt. weinchen. telefonieren - endlich mal mit freunden aus der heimat, die man eh regelmäßig vernachlässigt. 24uhr. kurz filmchen auf zdf.de. krimi zum einschlafen. bett. 

 

wochenende:
da man ja "nichts" erlebt hat in der woche, endlich mal richtig feiern. oder fotos machen. geld muss ja auch verdient werden. also früh vor fünf nicht zu hause. das freitag, samstag. der tag vorbei. also ab 15uhr wohnung putzen. chilln. abends wieder los. wochenende vorbei...

 

ihr seht, ich frag mich wo ist die zeit? jene in der man wirklich entspannt? die, in der man sich mal wieder in gesprächen verliert, sich geborgen fühlt. weg ist sie. wann nimmt man sie sich? man will ja nichts verpassen. ist alles ein reines ablenkungsprogramm. unser ganzes leben ist es doch so. bis wir jemanden gefunden haben, der einem eben jene vermisste geborgenheit geben kann. ist es das? ich glaube schon. denn liebe & geminsame ziele, verscheuchen diesen ganzen stupiden drang nach aufmerksamkeit im internet, diesen ganzen gruppenzwang auf parties zu gehen und sich immer gut darstellen zu wollen. es ist nicht mehr wichtig, wie man irgendwo, bei irgendwem da steht. man ist eben nicht mehr alleine. jeder drang, nach außen hin immer präsent sein zu wollen, fällt von einem. der ballast fällt von einem ab. ich glaube man nennt es deshalb "sich fallen lassen". weil andere dinge wichtiger erscheinen. aufrichtige zwischenmenschliche dinge eben.

 

dinge, wie rechnungen zahlen, kühlschrank füllen, konto ausgleichen werden nicht verschwinden. aber es wird gemeinsam in gewissen momenten mal nicht darüber nachgedacht. es wird ja auch nicht aufgehoben. aber dennoch werden "zu zweit" die dinge anders angegangen. alltägliche aufgaben werden einfacher gemeistert. es wird sich einfach in vielen momenten auf das einfachste besonnen. nämlich geborgenheit, sicherheit, liebe... und aus eben diesen momenten schöpft man motivation & kraft dinge des folgenden tages einfacher zu meistern.

 

aber das kann man eben nicht erzwingen, und das will ich auch überhaupt nicht. dennoch sieht man, das ein leben ohne partner, ohne eben jene genannte geborgenheit stressig ist. da es eben ein gewisses ablenkungsprogramm ist. und wer wünscht sich das denn nicht. alle, die es nich nicht gefunden haben, dind auf der suche nach einer zweisamkeit. und wir treffen uns. irgendwo zwischen arbeit und party. aber so läuft es. und was will man machen. gefangen im strudel, ringend nach aufmerksamkeit, die man durch einen fehlenden partner nicht erhält, und suchend.

 

niemand ist richtig angekommen. und genau deshlab befinden wir uns alle im selben strudel. bis wir "alt genug" sind und das finden was wir suchen. sehnsüchte die erwidert werden. 

 

aber dennoch bin ich und auch viele andere nicht melancholisch. auch solche zeiten können spaß machen. andere erfahrungfen bringen. & das beste ist, in dieser zeit, in diesem "alleine sein" kann man am besten zu sich selbst finden, wenn man es zulässt. man muss nur mal diesem üblichen ablenkungsprogramm fernbleiben und den abend mit sich selbst verbringen. niemals hat man soviel zeit sich selbst zu studieren wie in jener single-zeit (ich wollte das wort eigentlich vermeiden, leider fehlt das passende synonym). also selbstbesinnung. denn nur wenn wir wissen wir wir selbst ticken, können wir unsere ansprüche und vorstellungen formulieren. und genau das kann - auch wenn es dann anfangs schwerer ist - helfen den/die richtige/n zu finden. und nicht nur das...wir lernen es wir wir unser leben glücklich/erfüllt führen können.

 

es ist alles schwer. irgendwie. für jeden auf eine eigene weise. aber mit allen aufgaben wachsen wir. wirklich. jeden mist den wir durch machen, stärkt uns. also kämpfernatur, schätzelein!

 

und ich bin es und bleib es! auch wenn es manchmal schwer fällt.

 

die sehsucht nach dem "nicht gegebenen" wird immer da sein. ob single/in einer beziehung, krank/gesund, leistungsstark/leistungsschwach, student/arbeitend, geld/wenig geld...

 

egal. hauptsache, man macht das, was möglich ist, um seinem ziel ein stück näher zu kommen. auch wenn man genau diese vorstellung niemals erreichen wird.

 

 

 

 

6.5.10 01:20


"immer höflich und offen, doch im inneren verschlossen"

wie soll ich anfangen? immer wieder das selbe. es fängt an mit einem guten lied, welches mich auf die idee bringt wieder zu schreiben. und wie immer schreib ich nur wenn ich an dem punkt angelangt bin, an welchem ich wirklich, ich bin. diese momente, in denen ich in mich rein horche. wie eben jetzt.

die derzeitige phase in meinem leben is hektisch. voller unerwarterter umbrüche. voller neuer freunde. leute die mich irgendwie auch an meine wurzeln erinnern, an meine heimat. ja, es sind leute aus meiner heimat, die mich an alles erinnern, auch wenn sie damals nie anwesend waren. tja, da lernt man sich eben in berlin kennen.

 

aber genau das bringt mich völlig aus meinem konzept. abgefunden hatte ich mich längst mit meinem status, den ich hier hatte. die einzelgängrin, die sich allein durchboxt. paar bekant hier und dort - aber sonst viel zeit mit mir allein. das ist grad weg. es komt grad die maddl durch, die denkt sie hat etwas verpasst. ja, totaler schwachsinn. vielleicht war ich damals zu voreilig. unbewusst. aber eventuell fehlt mir wirklich eine gewisse zeit in meinem leben, was andere junge menschen haben und ich versuche aufzuholen. einen festen freundeskreis. wann hatte ich das das letzte mal? in der grundschule und dann nochmal kurz vor gymnasiumswechsel. aber alles in meinem leben hat sich immer in schnellem tempo verändert. umgebungswechsel hoch 10. ist ja auch toll. viel gelernt habe ich dadurch. aber vielleicht fehlt ein wenig unbeschwerte zeit ja doch.

 

jetzt geht es grade um (schon muss man dazu sagen) arbeitgeberwechsel. ich mein ich bekomms nicht mal mehr hin ganz normal meine ausbildung zu beenden, so schnell drängt es mich zu veränderung. es ist eine stärke. nach außen auf jeden fall. aber im inneren frag ich mich manchmal ob ich zu schnell vom einen in das andere flüchten möchte. aber so ist es anscheinend. angeboren & antrainiert, durch jahrelange harte erfahrungen mit leistungsdruck.

ich geb mein bestes, beruflich und leistungsmäßig und darüberhinaus versuche ich dabei das liebenswürdigste, sozial intellligenste und harmoniebedürftigste mädchen zu sein, was ich sein kann. ich schlag mich nicht ganz so schlecht. nur wo bleib ich auf diesem weg?

 

& ich könnte jeden absatz um das 10fache ausführen. mindstens. aber die uhrzeit und der weinpegel sagen mir ich sollte mich ins bett begeben und doch besser schlafen.

 

nachti.

und liebsten gruß an die tollste in chemnitz & die elterliche partei.

14.4.10 00:39


far away.

der winter kommt. man merkt es. nicht ausschließlich am wetter macht sich das bemerkbar. nein viel mehr ist es die stimmung der menschen, die atmosphäre in den städten. ich mag ja winter. aber nicht diese trisstesse vor dem ersten schnee. all das überträgt sich sehr auf meine momentane stimmung. obwohl - stimmung kann man nicht wirklich so sagen. nennen wir es eher motivation, innerer antrieb etc... . irgendwas fehlt gerade. ich kann es nicht genau definieren was es ist.

die tage vergehen so furchtbar schnell. es rauscht vorbei ohne dass man kleine momente genießt. die zeit rennt. mein 2tes weihnachten und silvester in berlin steht vor der tür. eigenartig der gedanke. richtig genießen konnte ich diese großartige stadt immer noch nicht. komisch auch hier erliegt man einfach dem alltag. ich hoffe das ändert sich jetzt mal. zumindest ist mit der neuen wohnung ein guter erster schritt getan.

das schlimmste ist wirklich derzeit der fehlende antrieb. ich weiß nicht ob ich diesen immer von einer anderen person benötige. aber selbst zu motivieren, die ganzen vielen tollen dinge zu tun die einem offen stehen, ist schwer. der alltagsdruck ist doch hoch irgendwie. nicht so das man darin erstickt. aber für mehr als die normalen, augenscheinlich "wichtigen" dinge zu tun reicht es derzeit nicht. arbeit, einkaufen, mal mit freunden treffen, partyfotos, katzen versorgen, wohnung putzen, rechnungen zahlen. punkt. 

ich schein zu viel zu erwarten...aber eigentlich erhoff ich mir mehr von allem. ich weiß ja das man erst einmal arbeit reinstecken muss...aber in welche arbeit soll ich energie stecken!? in die tolle ausbildung, für die ich mich derzeit nicht mehr motivieren kann oder sollte ich alles auf meine fotos legen. daran arbeiten. ich weiß es nicht. ich weiß wo ich eigentlichmal hin möchte... aber inwiefern sich das realisieren lässt steht in den sternen.

 

wie immer:

die zeit wird es mit sich bringen.

30.11.09 02:50


4.9.09 13:47


31.8.09 13:00


real life.

langsam fang ich an blogs wirklich zu lieben. die letzten tage bin ich auf sehr interessante gestoßen. & meine vorliebe gilt derzeit vorallem den modeblogs/lifesytleblogs.
einer mit tollen fotos ist u.a. »the sartorialist«





desweiteren verfolge ich nun schon seit langem den modeblog der »les mads«

mir zwar teilweise etwas übertrieben, mit diesen high-fashion sachen, aber immer interessante links zu persönlichkeiten & tipps für diverse modegeschäften u.a. in berlin. es macht einfach spaß darin zu lesen.

das interessante dabei ist, dass sie abweichen von den hochglanz high-fashion magazinen, in denen nur kleidung an topgestylten models abedruckt wird, die 100e bis 1000e kostet & sich keine junge frau jemals leisten könnte. aus diesem grund habe ich immer schon so eine antipathie gegen diese zeitschriften gehabt. alles unrealistisch. eine völlige verblendung findet da statt. deshalb mag ich diese blogs. es werden leute auf der straße fotografiert. die optik und der persönliche stil spielen eine rolle, nicht woher und wie teuer die sachen sind. so sollte es doch sein & so ist es doch auch im realen leben. oder wann sieht man denn auf der straße mal jemanden mit einem chanel kleid? ich nicht so oft.

warum ich mich dafür so interessiere rührt wahrscheinlich daher, dass ich drauf und dran bin endlich wieder zu fotografieren (denn die fotos inspirieren so) & bald auch die eigene website zu basteln. aber bis jetzt fehlte zeit. aber mit neuer wohnung & ruhe (und v.a. internet zuhause) wird das in angriff genommen.
11.8.09 10:25




sonnensite des lebens. auf die warte ich. aber nur noch 2 wochen. jap.

dann ist das glücknis wieder auf meiner seite. mit den m's vorallem.

auf die wohung freu ich mich diesmal besonders. ich begeh nicht noch einmal den fehler, alles zu überstürzen. es darf auch zeit in anspruch nehmen. die zeit die es eben dauert. es soll gar nicht perfekt von anfang an sein. ich will mir zeit nehmen um alles aufzubauen & um es wachsen zu sehen. wohnung bedeutet ja irgendwie auch seinen eigenen stil zu finden. und das möchte ich nun. mein persönliches kreativlabor. jap. bilder – unbedingt! aber wie gesagt. alles in ruhe und von vorn. ersteinmal muss das tolle laminat rein und dann wird man weiter sehen. definitiv weiß ich, in den nächsten wochen werd ich stammgast beim allseits beliebten, schwedischen möbelhaus sein. nur falls mich jemand sucht.

oh ich bin so wuschig im kopf. so rastlos. gleichzeitig aber total unmotiviert. ich glaub ich muss endlich aus dieser wohnung raus. der wohlfühl charakter fehlt eindeutig. und aus diesem grund möchte ich jetzt so unbedint diese veränderung. denn damit beginn ich wirklich einen neuen abschnitt. das alte hinter mir lassen und in die "guten-erinnerungen-kisten" packen & mit dem neuen beginnen. und das auch nicht ganz allein (: sondern mit ein wenig unterstützung die nun endlich nach berlin folgt. auf das es erfolgreicher klappen wird als beim letzten mal. ich bitte drum..


20.7.09 17:14


remember.

irgendwie bin ich schon wieder so sentimental gestimmt. gestöbert in alten fotos. die erinnerung an die letzten jahre sind so heftig und wenn ich zulasse das sie wieder hochkommen haut es mich fast um.


gestern abend hatte ich viel zeit zum nachdenke. da ist mir erst einmal bewusst geworden, was ich in den letzten jahren alles erlebt habe.


modena. genua. rom. toulon. karlshagen(!)

katie melua. james blunt. söhne mannheims.

es ist echt heftig. vorallem wenn ich nachdenke wie das letzte jahr so ablief. viele beneiden mich, dass ich nun in berlin bin. aber was brachte mir das jahr? arbeit & viel stress im kopf. aber schönes? jenes wofür ich alles hinter mir gelassen habe ist zerbrochen. alle erwartungen sind geplatzt. es ist manchmal schwierig damit klar zu kommen, da ich immer dachte ICH steh auf der gewinnerseite. hab alles hinter mir gelassen & das gemacht, bei dem ich dachte es macht mich glücklich. aber wo steh ich nun? irgendwo zwischen vergangenheit & zukunft. ein jetzt gibt es im kopf anscheinend gerade nicht.

der einzige mensch der mich unterstützt und verstanden hat ist weg. meine eigene schuld, klar, aber trotzdem tut es scheiß weh.


ich merke alles was ich derzeit tue ist größtenteils ablenkung. ich weiß nicht ob es das ist, was mich glücklich mach - langfristig gesehen. vielleicht werd ich wieder einmal zu spät erkennen, das es der falsche weg ist. & somit wieder einen menschen enttäuschen. vielleicht. vielleicht aber auch nicht.


aus den letzten wochen habe ich viele andere dinge gesehen. ein leben was mir immer fern lag. wovor ich mich verschlossen habe. ob es mir jetzt gefällt ist fraglich. viele aspekt ja. wenige, aber dafür ausschlaggebende NEIN. aber zumindest hat es mir gezeigt, dass ich stolz darauf sein kann, welche menschen ich kennengelernt haben. ein freundeskreis, wo respekt, hilfsbereitschaft und ehrlich freundschaft selbstverständlich sind. nicht diese scheinfreundschaften, wo man sich trifft, viel redet aber doch eigentlich gar nix sagt. mir fehlt der alte umgang. sehr sogar. besonders der mit dem einen menschen, der mir als freund soviel geben könnte, wenn es gehen würde.

 

remember the time.

 

9.5.09 21:03


hinter den kulissen.

was ist hier eigentlich los? die menschen machen sich gedanken über sachen bei denen ich mich echt fragen muss, ob denn ihr eigenes leben so uninteressant ist. schlimm wenn man irgendwelche falschen schlussfolgerungen zieht und in seinem schubladendenken festhängt. dann doch lieber beim denken bleiben und das mit weitererzählen einfach lassen. hauptsache jemanden durch den schlamm ziehen, gerüchte in die welt setzen. ich find die situation auch nicht berauschend. dennoch versuch ich meinen weg zu gehen. dass ich menschen (&besonders einen) sehr verletzt habe, weiß ich. wusste ich auch bevor ich diesen schritt gegangen bin. aber ich hab es aus gutem grund getan. meine rationale stimme im kopf hat mich im letzten moment zu diesem schritt gebracht & vielleicht ist es vorerst das beste für alle, auch wenn es nicht optimal ist.


ich schätz mich eigentlich für einen guten menschen ein. der sehr viel zuhört & andere wenig belastet mit meinen problemen. aber sobald man es anders macht, es nicht allen recht macht, steht man allein da. wird verachtend angeschaut. mit totalem unverständnis tritt man an mich ran, bzw. hält sich eher fern. die geschichten die erzählt werden kann ich mir dann über 5 ecken anhören. &das nur weil ich jetzt auch mal egoistisch handel. ich hab viel eingesteckt, war immer diejenige, die als letzte auf die palme zu bringen war. aber irgendwann ist auch meine geduld am ende.


ich bin wirklich gerade sehr egoistisch, aber auch das muss mal sein. &man sollte wissen, dass ich im herzen trotzdem anders bin als derzeit erzählt wird.



danke



***



aber nice party

mehr auf sachsenfernsehen




4.5.09 17:26


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