»kaffeekränzchen.«





»kaffeekränzchen.«

fotografie. hier & jetzt. liebe. zukunft.


die beste methode, das leben angenehm zu
verbringen ist, guten kaffee zu trinken.
und wenn man keinen haben kann, so soll man
versuchen, so heiter und gelassen zu
sein, als hätte man guten kaffee getrunken.
(jonathan swift)




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liebe.

bis zum schluss.

du sagtest was von liebe. was von gefühlen. wecktest alte erinnerungen. damals als alles schön und neu war. wir uns hatten und nichts wichtiger war. warum machen wir diese erinnerungen kaputt? wo stehen wir nun? irgendwo zwischen ende und neuanfang. aber am ende steht dann doch der abgrund & wir bereuen es diese grenze überschritten zu haben. denn am ende liegen wir beide am boden. reglos. um von ganz unten wieder anzufangen. dieses mal getrennt. & doch wieder allein. denn ein gemeinsam macht uns kaputt.

ich bin nun dieses reglose etwas, am grund dieser schlucht. du hast mich an die grenze gebracht & ich habe sie überschritten, bin gefallen. nun werde ich mal wieder damit leben müssen. wieder einmal neu aufrappeln, hochkommen, motivieren, nach vorn schauen. jedes mal bricht ein stück weg. am ende bleibt kaltes nichts. und ich mach niemals vorwürfe. genau das scheint der fehler zu sein. der innere kern ist noch ganz weich. aber jedesmal wird der kern kleiner, härter.

 

wieder einmal zeig ich einfach stärke. anderes bringt ja doch nichts. es war einmal vergangenheit und zurück. die schlucht war mal wieder tief genug. lass mich jetzt einfach in ruhe empor klettern. allein.

 

kämpfernatur, schätzeken!

 

 

 

31.5.10 17:51


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»goodby my lover«

liebe ist was tolles. für die, die es erleben, wie es im bilderbuche steht. was aber wenn nicht alles glatt läuft? wie damit umgehen, wenn es anders läuft als geplant? was tun, wenn sich wege trennen, an punkten an denen man noch nicht aufzuhören vermochte? man weiß genau, dass man nicht so weiter machen kann wie bisher, trotz der großartigsten liebe die man erfahren hat. nur weil es von anfang an so geplant war. erfolg, zukunft, sicherheit zu ungunsten der liebe? danach viele jahre bereuen? es steht in den sternen...

 

It may be over but it won't stop there,
I am here for you if you'd only care.
You touched my heart you touched my soul.
You changed my life and all my goals.
And love is blind and that I knew when,
My heart was blinded by you.
I've kissed your lips and held your head.
Shared your dreams and shared your bed.
I know you well, I know your smell.
I've been addicted to you.

 

in liebe madeleine

 

4.11.08 22:17


dies & das & jenes

es ist eine entspannte woche muss ich zugeben. prinzipiell nichts produktives tun müssen, aber dennoch einiges gelernt. learning by doing... so oder so ähnlich. ein bisschen etwas von zeit totschlagen hatten die letzten tage schon, aber dennoch habe ich die zeit für intensive internetrecherchen genutzt, nur für das wohl meines wissensspeicher. als angehende mediengestalterin muss vieles selbst erlernen, auch unter der wendung »autodidaktisches lernen« bekannt, um letztendlich irgendwann aus dieser riesen großen mediengestaltermasse rauszuragen. gut ich übertreibe eventuell ein wenig. am der grundgedanke ist schon richtig. nie stehen bleiben und sich immer auf andere verlassen. selbst ist der mensch.

ja..desweiteren ist alles toll. das wochenende war wunderbar. vorallem der freitag, unser einjähriges. lange ging es. bei gutem essen, wein und nebenbei ein wenig spiel, verging die zeit im flug und dann war es um fünf. mit tanzen wurde also nichts mehr. aber musste auch nicht sein. war wunderbar so. danke an die herrschaften.

sonntag dann bei berlin-marathon zugeschaut. das war eine gute stimmung sag ich euch. die fanmeile war gut besucht, das bier floß bei den zuschauern reichlichst und es kam stimmungsmusik. ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass so viel los sei. es hat sich also gelohnt, schon wegen des kaiserwetters. einen gelungene verabschiedung des sommers.

 

 

1.10.08 17:25


das herz ist erfreut

morgen. dann ist es ein jahr. und ich freu mich sehr auf die herrschaften, die mit uns den tag feiern. es wird lecker gegessen und getrunken und dann eventuell noch gefeiert. ich hoffe es doch. ich denke oft zurück an die zeit in chemnitz. mit dem lieblingsmann hausend im freie presse hochhaus. hatte schon ein gewissen charme. nicht dass ich wieder tauschen möchte, aber ich will die zeit auch nie missen. wir haben das beste draus gemacht und ich war glücklich. ja, entgegen vielen bedenken, war ich es wirklich – bin ich es. viele monate sind vergangen, vieles hat sich rasant entwickelt und nun ist es schlussendlich berlin geworden, in einer tollen großen wohnung, mit einer zweiten katze und einer wunderbaren arbeitsstelle. ich lebe mein leben zufrieden. ich kann mich nicht beklagen. aber langsam benötige ich abwechslung. ich muss mal raus, was erleben, ich möchte nicht in so einen eintönigen alltag geraten. daran muss als gearbeitet werden. wir müssen es. arbeit ist nicht alles. wir können uns nun auch mal auf uns besinnen und unsere zeit genießen. die arbeit rennt nicht weg. morgen ist eine gute gelegenheit damit anzufangen. ich liebe dich.
25.9.08 09:32


er sieht sie einfach nicht.

sie liegt in dem warmen bett. in dem schönen neuen was sie sich zusammen kauften. in zeiten wo alles aufregend und neu war, für das verliebte pärchen. nun muss sie an vergangene zeiten denken. an jene zeiten bevor der alltag eintrat. es waren augenblicke vollkommenem gückes, tage die viel zu schnell vergingen, obwohl sie versuchten jede sekunde einzufangen. keine einzige wollte sie getrennt von ihm sein. sie zählte nicht die stunden, sie verflogen von ganz allein. stunden in denen sie gemeinsam im bett verbrachten und nichts taten. nichts weiter als sich anzuschauen und mit geöffneten augen zu träumen, während es so wohltuend kribbelte in ihrer bauchgegend, weil sich die schmetterlinge in dieser zeit niemals ausruhen wollten. sie mochte das gefühle sehr und wollte nicht das es irgendwann endet.

irgendwann kam das leben. man konnte nicht ewig im bett liegen und die stunden verfliegen lassen, auch wenn sie es sich noch so sehr wünschte. es mussten pläne geschmiedet werden. was anfangs träumereien waren sollte sich als schwieriger herrausstellen. und so sah sie ihn jeden tag mehr von ihrer seite weichen, weil nun andere dinge wichtiger waren. das ist das leben, hatte er immer in einem ihr unbekannten, ernsten tonfall gesagt. sie besinnte sich und ihr wurde klar das er recht hat. aber konnte man die zukunft nicht gemeinsam anpacken, genau so harmonisch wie zuvor miteinander umgehen? anscheinend ist das so, wenn man ein leben vor sich hat, redete sie sich immer wieder ein. es gibt wichtigeres als mit ihm im bett zu liegen und zu träumen, sich stundenlang in den arm zu nehmen und für einige stunden auf einer anderen ebene zu schweben. und so vergingen die monate und er entfernte sich geistig und körperlich von ihr. und sie sagte ihrem unterbewusstsein immer, dass es okay sei, so wie es ist, dass sich bald alles ändere wenn sie ihre neue wohnung beziehen und beruflich neue wege einschlagen und dann endlich wieder ruhe einkehre.

sie konnte darüber nie mit ihm reden. wenn es zu emotional wurde, schaltete er ab. sie wisse doch, dass er in der hinsicht kühl sei, musst sie sich immer von ihm belehren lassen. somit blieb es immer in ihrem herzen. sie wollte ihre bedenken nicht mit freunden teilen, wollte nie schwäche zeigen.

nun liegt sie in ihrem bett. sie fragt sich, ob nun nicht langsam der punkt gekommen sei, wo ruhe eintreten sollte. er sagte es ihr doch immer. sie denkt wieder und wieder an die vergangenheit. von monat zu monat hat er sich mehr verschlossen. nie über seine gefühle geredet, nie nach ihren gefragt. sie lieben sich, das steht fest. aber wo ist das wirkliche gemeinsame leben? er versteckt es hinter seiner guten laune, parties, arbeit. wenn sie ihn fragt wie er sich fühle, antwortet er nur ihm ginge es gut und er liebe sie. aber wo ist der mensch? wo ist das innere? sie macht nichts falsch, das weiß sie im inneren, sie will nicht streiten, versucht nie etwas falsches zu sagen, dennoch passiert es so oft, dass ihm irgenetwas nicht passt und dann streiten sie sich dennoch, obwohl sie nie etwas unrechtes tun wollte, es ihm nur recht machen wollte.

sie weiß nichts über ihn, dass wird ihr von tag zu tag klarer und nun ist es wieder soweit dass sie im bett liegt, er liegt neben ihr. und in diesen momenten fühlt sie sich einsam. es bedrückt sie, aber sie weiß nicht was sie ändern soll. ihr leben ist ja schön wie es ist. aber es ist ein langsames entfernen voneinander. er ist der einzige mensch der sie zum weinen bringen kann, mit seinen worten und seinem kühlen herzen. er nimmt es oft nicht ernst. er weiß nicht was in ihr zerbricht, wenn sie sich streiten, was er anrichtet in ihrem herzen mit seiner wut. diese wut, die nicht sie hervorgerufen hat sondern ganz andere faktoren. aber woher soll sie es wissen, wenn er nie über seine gefühle redet. sie liegt im bett und weint. sie liebt ihn vo ganzem herzen.

[die vergangenheit wird niemals aufhören zu existieren] 

 

14.9.08 20:38


home.

sehr entspannt heut alles. bloß kein stress. käffchen steht neben mir. laufend ein neuer. und in einer halben stunde feierabend. das wird heute noch ein wunderschöner abend. mann wird kochen & ich schau zu. dann feines drei-gänge-menü in bester gesellschaft. ich freu mich drauf. endlich mal einer dieser abende. jetzt langsam fertig machen und einfach auf das essen, den wein & die menschen freuen.


pasta + garnelen. ich liebe es. & dich.
4.9.08 17:02


samstag abend.

jetzt film schauen mit der ganzen familie. »into the wild«. katzen-kuschel-action. yeah

dazu bk + mann. tolli.

31.8.08 00:09


was bleibt.

war ein schönes wochenende. muss man mal so sagen. viele liebe menschen wiedergesehen & morgen vielleicht noch das schnuppi. hoffentlich klappt es.

die clubbesuche waren mal wieder eher ernüchternd. bezogen auf die musik. aber man kann das ja auch mal gekonnt ignorieren. dennoch fühl ich mich komisch. es ist schon nach so kurzer zeit die ich nun in berlin wohne alles so fremd. und man merkt jetzt schon dass der eine oder andere kontakt in nächster zeit völlig abbrechen wird. aufgrund dummer missverständnisse. traurig. sowas gehört sich für eine freundschaft doch nicht.

ich denk ganz fest an den mann. ich liebe dich.

 

alles toll. hoffe ich. gute nacht.

 

 

25.8.08 00:03


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